wo ein wille ist ist auch ein weg

das wird es wohl noch wesentlich öfter geben. schwarze wolken kommen und gehen…

einige waren jetzt mal da, aber die sind auch schon wieder weitergezogen. die learnings daraus waren aber sehr wertvoll.

erstens: in gewisser weise muss ein konzept flexibel bleiben. klar, die grobe marschrichtung muss stimmen, aber das ganze darf kein starres gebilde sein.

zweitens: das schließt sich an erstens an, wir gründer müssen am unternehmen arbeiten, das ding formen und gestalten und nicht im unternehmen. umdenken, weiterdenken, anpassen, etc. sind die wichtigen faktoren.

drittens: das bestätigt sich für mich immer wieder. trotz leidenschaft und emotionen und einiges an herzblut für sein “baby”, darf der analytische sachverstand nicht außen vor bleiben. is allerdings ziemlich schwer, ein echter drahtseilakt!

und immer wieder bestätigt sich mein credo: entrepreneurship ist kein job oder kein zweig der bwl den man im studium oder aus büchern erlernen kann. man muss gewisse situationen erfahren um zu wissen wie der optimale weg aussieht. ich glaube reflektion, vor allem über sich selbst, ist ein großer bestandteil einer gründung. zu den softfacts kommen die hardfacts, wie strukturen, vorgehensweisen, etc. auch das lernt man nicht in der uni, wohl auch kaum aus büchern. learning by doing.

entrepreneurship ist definitv zu einem großen anteil handwerk.