exist-outsourcing

ich lese gerade die 4 Stunden Woche von Tim Ferris. Auf dem Klo. :)

Is nicht wirklich ein literarischer Erguss, deswegen hab ichs auch auf den Lokus verbannt. Aber da liest es sich gut. Zugegeben, die Inhalte sind gar nicht so dumm (auch wenns äußerst einfach geschrieben ist). Es geht um Fokussierung, Outsourcing, den inneren Schweinehund überwinden, etc. (bin erst bei der Hälfte). Alles mit dem Ziel produktiver an den eigentlich relevanten Dingen zu arbeiten und damit mehr Freizeit zu haben.

Dabei kam mir gerade die Idee, dass das Outsourcen von nicht relevanten Tätigkeiten bei Exist wirklich Sinn machen würde. Zwar nicht nach Indien wie es Ferris im Buch propagiert, sondern in der Form eines Studentenjobs, Praktikum (bezahlt) oder sonstiger 400 Euro Jobber.

Ich bin mir sicher, dass es sich komplett lohnen würde alle organisatorischen / bürokratischen Dinge out-zu-sourcen. Im Bereich von 1.000 bis 2.000 Euro würde sich das sicher lohnen. Wir haben es nicht genau notiert, aber wir gehen davon aus, dass wir mindestens 30 Manntage (wahrscheinlich sogar viel mehr) für organisatorische Dinge vergeudet haben. Outsourcing hätte sich auf jeden Fall gelohnt!

Daher mein Apell: Es hört sich zwar weit hergeholt an, aber ich würde jedem angehenden Exist-Stipendiaten raten sich ernsthaft durch den Kopf gehen zu lassen, ob für Organisation und Verwaltung nicht jemand ins Boot geholt werden sollte!